Theorie und Praxis

Jedes Training bestand aus zwei Teilen: einem technischen und einem praktischen Teil. Die zweitägigen Trainingsveranstaltungen beinhalteten sowohl verkehrswissenschaftliche und methodische Grundlagen als auch Praxisbeispiele und Fallstudien. Um das neu erlernte Wissen auch in die Tat umsetzen zu können, fand nach dem technischen Training nach ein zweiter, praktischer Teil statt.Hier entwickelten die Trainingsteilnehmer ihr eigenes kleines Projekt (Mini-Projekt) und setzten es in ihrem Heimatort um. Die Trainer assistierten den Trainingsteilnehmern während des gesamten Projektes.

 

Interaktivität

Auch der technische Teil des Trainings folgte dem Prinzip der Interaktivität. Rollenspiele, Gruppenarbeit, lebhafte Diskussionen und andere interaktive Elemente waren die Schlüsselelemente des Trainings.

 

Internationale Trainer und nationale Veranstalter

Das Training wurde von internationalen Experten durchgeführt (z.B. Dozenten von Universitäten, Mobilitätsexperten etc.) und von nationalen Veranstaltern begleitet (z.B. Energieagenturen, NGOs oder Trainingsorganisationen). Das Training wurde simultan in die jeweilige Landessprache übersetzt. (siehe Trainer)

 

Thematisches Training

Verkehr und Mobilität ist ein sehr weites und vielfältiges Themenfeld. Aufgrund dieser breiten Aufstellung, kann mit nur einem Trainingskurs nicht jeder Mobilitätsaspekt abgedeckt werden. Daher wurden im Rahmen von TRANSPORT LEARNING acht Module definiert, die sich mit den wichtigsten verkehrspolitischen Themen befassen:

project foto

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64 Trainingsveranstaltungen wurden zwischen Mai 2011 und April 2013 erfolgreich durchgeführt. Das Training deckte acht Module, die sich mit Nachhaltiger Mobilität befassen, ab. Die Trainingsveranstaltungen wurden in Bulgarien, Griechenland, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien und Ungarn durchgeführt.

siehe Veranstaltungsarchiv

TRAINING MODULES

M1
M2
M3
M4
M5
M6
M7
M8